Laut gedacht: Digitale Visionen und Impulse zur Sozialen Arbeit digital – #digitaleSoA

Panel 7: Methoden im Case Management – Entwicklungen und Erfahrungen mit etablierten Methoden

In dem Workshop sollen Thesen zur Digitalisierung der Sozialen Arbeit und im Gesundheitswesen präsentiert, Visionen entworfen und laut gedacht werden: Ein Raum, um in Möglichkeiten und Visionen zu denken. Wie können personenbezogene Dienstleistungen in der Sozialen Arbeit und im Gesundheitswesen durch Digitalität bereichert werden? Was könnte die tägliche Arbeit erleichtern? Welche Zugänge können für Klient*innen eröffnet werden? Wie können Prozesse unterstützt oder neu gedacht werden? Wie können individualisierte Lösungen aussehen? Wie kann Digitalisierung genutzt werden, um neue Zugänge zu Klientinnen und Klienten zu schaffen? Wie können Prozesse durch Digitalisierung optimiert werden?

Als Expert*innen für Case Management in Ihrem Handlungsfeldes setzten Sie sich mit einer möglichen digitalen Zukunft auseinander. Durch gemeinsames Brainstorming, Beispiele und Ideen sowie Austausch nähern wir uns einem Entwurf eben dieser an. Bedenken und Risiken bleiben hier (erstmal) bewusst vor der Tür – diese werden in einem nachgelagerten Schritt kursorisch behandelt. Mitdenken und -machen ausdrücklich erlaubt: nur gemeinsam wird es gelingen einen Mehrwert für alle Beteiligten zu schaffen.

 

Benedikt Geyer, M.A.

Benedikt Geyer ist Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (M.A.) und medienaffiner Digital Native. Zurzeit arbeitetet er bei pro familia Mainz e.V. Während seines Studiums an der KH Mainz befasste er sich verstärkt mit den Themenkomplexen Sexualpädagogik, Pornografie-Rezeption von Jugendlichen, klassische Beratung sowie Online-Beratung. In seiner täglichen Praxis und in seinem Blog setzt er sich mit „neueren Medien” und der “Digitalisierung (in) der Sozialen Arbeit” auseinander (#digitaleSoA), zum Beispiel im Rahmen des Gemeinschaftsprojekt Soziale-Arbeit.digital, einer Online-Handreichung zum Mitgestalten. In seinem Sozialarbeits-Podcast “Irgendwas mit Menschen – IWMM” diskutiert er zusammen mit Gesprächspartner*innen aus Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit über Wirkung der Digitalisierung auf die Soziale Arbeit, auf ihre Adressatinnen und Adressaten sowie mit den Implikationen auf organisationaler Ebene.

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